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Flüssigkeitsbedarf beim Wandern

Wasser aus Bächen und Naturseen

Auf eine Wanderung kann viel mitgenommen werden, aber Getränke wiegen viel und da der Flüssigkeitsbedarf bei einem Wanderurlaub groß ist, kann, vor allem bei mehrtägigen Wanderungen mit Übernachtung im Freien, nicht immer der gesamte erforderliche Wasserbedarf mitgeführt werden. Konkret heisst das: Auf der Tour muss Wasser gefunden werden für die Zubereitung der Speisen und Deckung des Flüssigkeitsbedarfs der Wanderer. Obwohl das Wasser in Naturseen und Bergbächen klar und rein wirkt, kann es doch durch Fäkalien von Tieren verschmutzt und mit Keimen belastet sein, die unter Umständen zu Durchfällen und Erkrankungen führen können – bei einer mehrtägigen Wanderung eine äußerst unangenehme und unter Umständen sogar gefährliche, weil lebensbedrohliche Angelegenheit!

Wasser, dass Sie unterwegs schöpfen, sollte daher vor der Verwendung immer keimfrei gemacht werden durch Abkochen (10 Minuten sprudelnd kochen lassen) oder chemikalische Zusätze, die flüssig oder in Tablettenform dem Wasser zugegeben werden. Chemische Zusätze sind zwar prinzipiell mit Vorsicht zu genießen und im alltäglichen Leben möglichst zu vermeiden, bei mehrtägigen Trekkingtouren oder Wanderurlauben aber sind sie eine effiziente und überlegenswerte Alternative, die z.B. in Outdoor-Fachgeschäften erhältlich und leicht im Gepäck zu transportieren sind.


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