Anfrage Senden

Wenn einem beim Wandern zu kalt wird

Warm werden: So bewahren Sie Hände, Füße und Gesicht vor Kälteschäden

Wenn Ihrem Körper kalt wird, merken Sie das schnell, zumindest an Zehen und Fingern, sie sind kalt und tun weh! Im Gesicht verspüren Sie bei drohenden Erfrierungen keine so intensiven Schmerzen, vielmehr bildet die Haut weisse Flecken. Achten Sie deshalb bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gegenseitig auf Anzeichen von Kälteschäden und weisen Sie einander auf Probleme hin. Ist das Gesicht gefährdet, sollten Sie schnell etwas unternehmen: Massieren und kneten Sie die Haut und die darunter liegende Muskulatur um die Durchblutung zu fördern und schützen Sie sie mit einem Tuch oder ähnlichem vor der Kälteeinwirkung. Oft hilft das schon. 

Bei Füßen und Händen machen Sie das gleiche: wackeln Sie mit Händen und Zehen, was das Zeug hält und kneten Sie sie um die Durchblutung anzuregen und warmes Blut in die Gliedmaße zu befördern. Müssen Sie nicht zurück in die Kälte, sondern bleiben vorerst im geschützten Warmen, baden Sie die unterkühlten Gliedmaße in 35 – 40°C warmem Wasser und lindern Sie die Schmerzen mit einem Schmerzmittel.


Neu auf wandern.co

Für Vermieter

Sie vermieten ein Hotel oder eine Hütte? Dann inserieren Sie diese auf wandern.co für mehr Buchungen!

Weitere Informationen finden Sie hier.